Die Seite ist optimiert für Internet Explorer

 

St. Petersburg 2002

Normalerweise erwartet man von dem Bericht einer Schülergruppe, die im Ausland war, dass dieser den Programmverlauf beinhaltet. Da es jedoch nicht nur das Programm war, das uns faszinierte, sondern die kleinen russischen Schoten, berichten wir von diesen.

Der Flug

Es fing bereits an, als wir in Düsseldorf die Maschine (Tupolev) sahen, die allem Anschein nach mehrere Male von Hand geflickt worden war, da sie sich vermutlich bereits seit den frühen 70ern durch die Luft kämpfte.
Doch wir kamen heil an, obwohl es sich bei den Stewardessen um russische Panzer handelte, die gelegentlich auch angriffen. Mit grimmigen Gesichtern bahnten sie sich ihren Weg durch das Flugzeug. Dabei setzten sie ihre Ellbogen gegen die Passagiere ziemlich häufig ein. Nachdem wir jedoch endlich das Flugzeug verlassen konnten, fuhren wir mit einem Bus zum Hotel. Obwohl wir, aufgrund der voran gegangenen Strapazen, sehr müde waren, platzten wir vor Vorfreude, als wir die ersten Blicke auf St.Petersburg werfen konnten.

Der Tagesbeginn

Am nächsten Morgen starteten wir den Tag direkt mit einer Fressorgie. Das russische Essen war vochzüglisch.
Um mindestens 2 kg schwerer, was uns auch der Aufzug bestätigte, der ein Warnzeichen ausstieß, starteten wir unser Tagesprogramm, was meistens die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten (Paläste, Kirchen, Märkte,..) beinhaltete.

Der Kontakt

Während wir uns in der Öffentlichkeit bewegten, suchten wir immer den Kontakt zu Eingeborenen, wie z.B. zu den attraktiven Kadetten. Die meisten St. Petersburger sind sehr nett und zeigten sich auch oft ausgesprochen hilfsbereit, wenn wir beispielsweise uns nach dem Weg erkundigten. Dabei vertieften sich auch unsere Sprachkenntnisse, die wir jeden Tag aufs Neue einsetzten (Einkäufe, Metro,...).
Oft gelang uns auch der Kontakt, woraufhin wir auch gleich unsere Kamera zückten. Manchmal kamen die Einwohner auch auf uns zu, wie diese drei netten Herren: Als wir den Panzerkreuzer Aurora, besichtigten, sprangen uns doch glatt drei Burschen an, die zwar auf deutsch, aber mit stark russischem Akzent von uns verlangten:

„ Fotografiert uns!“

Was wir natürlich auch taten. Nach dieser Begegnung kauften wir uns dort an den Ständen diese Matrosenhemden, die wir noch am Abend einweihten.


weiter

Bericht 1
Bericht 2

Galerie

nach oben

Online Informationen

Der Spiegel - Focus - FAZ - Frankfurter Rundschau - TAZ - Die Zeit

Süddeutsche Zeitung - Netzzeitung - Tagesschau - N-TV - Neue Züricher Zeitung

Marler Zeitung - WAZ

Sonstige

ALBERT ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.

letztes Update 08.01.2005