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Die Metro
Die St. Petersburger Metro ist für Nicht-Einheimische
in jedem Fall ein Abenteuer.

Die wichtigsten Regeln kurz zusammengefasst:
1.
Auf keinen Fall stehenbleiben!
2. Rechte Seite der Rolltreppenstufen benutzen, denn links ist
die Überholspur.
3. Plan studieren! Ansonsten könnte Folgendes passieren:
Nach einem durchlaufenen Tag standen wir ermüdet
und ziemlich am Ende am gewohnten Bahngleis. Die Metro kam auch,
allerdings aus der falschen Richtung, was wir zunächst
nicht bemerkten, und stiegen ein.

Die Bahn war beängstigend leer, was uns zunächst
nicht auffiel, da wir die Gelegenheit nutzten, um erneut die
Kamera zu zücken und dieses Foto zu schießen.
Was uns auffiel, war - nach einem unerwarteten
Stop in einem Tunnel, der bei uns fast einen Herzinfarkt auslöste
– die Station, an der wir ankamen, da sie nicht auf dem
Metroplan existierte und auch nicht wirklich unser Ziel war.
Doch es erschien ein rettender Engel, in Form einer alten Babuschka,
die wie aus dem Nichts erschien und uns den richtigen Weg wies.
Gesund erreichten wir unser Heim.
Unsere Stammplätze
Meistens brauchten wir nach Konfrontationen mit dem russischen
Alltagstrubel, ja damit meinen wir die Metro, eine Stärkung
in Form von Pizza.

Ein Platz an unserem Tisch blieb frei. An dieser Stelle grüßen
wir André Block, dessen wir still gedachten.
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letztes Update
08.01.2005
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