Büchertipps

Sigbert E. Kluwe

Eine unheimliche Entdeckung

von Felix Fischer (5d)

Dieses Buch spielt in der heutigen Zeit irgendwo auf dem Land. Die Hauptdarsteller sind Zölestin , Timo und Anna. Die drei wachen über die kleine Villa der Oma von Zölestin, die zur Zeit im Krankenhaus liegt. Die alte Dame berichtet Zölestin, dass sie einen Geist gesehen habe. Vor lauter Schreck sei sie gestürzt und habe sich so verletzt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die drei Freunde wollen dieser Geschichte nun auf den Grund gehen.
Eines Tages finden die drei bei einem Besuch in der Villa Essenreste, die nicht von ihnen stammen. Die Freunde durchsuchen daraufhin die Villa und finden eine verschlossene Tür, die normalerweise offen steht. In den nächsten Tagen beobachten sie immer wieder merkwürdige Dinge, wie z. B. einen Schatten, der am Fenster vorbei huscht. Zudem tauchen auf dem Computer verschiedene Botschaften auf. Hier beginnt das aufregende Abenteuer, das ihr schon selber lesen müsst.

Dieses Buch gefällt mir in erster Linie deshalb, weil es eine spannende Geschichte mit einem völlig unerwarteten Ausgang beinhaltet. Auch nicht ganz so begeisterte Leseratten werden diese Geschichte sicher bis zum Ende lesen wollen. Außerdem zeigen die Schwarzweißzeichnungen Aktionen und Stimmungen der im Buch handelnden Personen ganz genau.
Das Buch hat 174 Seiten.


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