Büchertipps

Inge Auerbacher

Ich bin ein Stern

von Eugen Seif (7c)

In diesem Buch geht es um die Autorin (Inge Auerbacher), wie sie mit ihren Eltern aus Krippenheim verschleppt wird, als sie sieben Jahre alt ist. Danach wird sie nach Theresienstadt gebracht.
Inge ist ein siebenjähriges Mädchen. Sie wurde am 31 Dezember 1935 in Krippenheim geboren, wo sie auch lebt, bis die Famillie am 22. August 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt deponiert wird.
Und das läuft so ab: Zu erst werden die Juden im Umkreis von Göppingen und Stuttgart verschleppt, dann werden sie von Stuttgart aus mit einem Viehwagon nach Tschechien transportiert. In diesen kleinen Wagons werden sie zu hunderten zusammengefercht, dabei gibt es sehr schlechte Hygiene-Zustände. Z.B. wird nur ein kleiner Topf für die Bedürfnisse aufgestellt, und wenn jemand gestorben ist, bleibt er im Wagon liegen. Als Inge mit ihren Eltern in Theresienstadt ankommt, müssen sie noch einen Fußmarsch zurück legen. Danach kommen sie ins KZ, wo sie drei Jahre in Angst und Schrcken leben. Im KZ gibt es eine Mensa für die Essensausteilung, ein kleines Krankenhaus, Einzellzellen, Laboratorien für Experimente mit Menschen und einen Erschießungsplatz gibt. In den Zellen, in denen Inge lebt, kriechen Ratten und anderes Ungeziefer umher, wie Kakerlaken und Schaben. Manchmal spielt Inge mit ihren paar Freunden das Spiel "wer fängt am meisten Schaben?" oder "wer tritt am meisten Ratten?
Inge lebt so bis zum Januar 1945, denn da dringen russische und amerikanische Soldaten in Theresienstadt ein und befreien die Insassen. Danach kommen Inge und ihre Familie nach Hause und sie bekommen alles wieder an Besitztümern zurück, was sie zuvor weggeben mussten. Nach einigen Jahren fährt die Familie Auerbacher nach Amerika.
Ich fand das Buch teilweise sehr interessant.
Dieses Buch gibt es in unserer Schulbücherei
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