Büchertipps

Alexander Goeb - Er war sechzehn, als man in hängte

von Fabian Tamm (7d)

Alexander Goeb erzählt in seinem Buch „Er war sechzehn als man ihn hängte“ von einem Jugendlichen namens Bartholomäus Schink, der 1944 mit seinen Freunden öffentlich erhängt wurde, weil sie zu den Edelweiß-Piraten gehörten.
Ich kann das Buch denjenigen empfehlen, die etwas über die Zeit Hitlers erfahren möchten. Alexander Goeb erzählt über die Hitler-Jugend und die Judenverfolgung. In manchenTeilen des Buches wird einem plötzlich bewusst, dass das alles wirklich passiert ist. Es zwingt den Leser über das damalige Geschehen nachzudenken.
Im hinteren Teil des Buches ist ein Anhang, der fast alle unverständlichen Abkürzungen und Wörter erklärt. Dadurch konnte ich den Inhalt des Buches besser verstehen.

Ich fand das Buch interessant. Es hat mir einen Einblick in das Leben zur Zeit Hitlers ermöglicht. Leider wird das Buch zum Ende etwas langweilig, da sich mehrere Leute darüber streiten, warum Bartholomäus Schink nicht als politischer Gegner der Nazis gilt.
Das Buch hat 184 Seiten. Es ist in der ASG-GSG Schulbücherei nicht zu erhalten, aber man kann es in den meisten Buchhandlungen kaufen oder in guten Büchereien, wie z.B. dem Türmchen ausleihen.

weitere Informationen zu den "Edelweißpiraten"

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