Büchertipps

Melita Maschmann

Fazit - Mein Weg in der Hitler-Jugend

von Julia Urbanke

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Das ehemalige BDM-Mädchen Melita Maschmann schreibt dieses Buch als einen Brief an ihre jüdische Freundin. Es ist eine Zusammenfassung ihres Lebens. Sie schildert ihre Gefühle und stellt sich selber Fragen. Melita Maschmann erzählt, wie sie den Krieg, die Zeit vorher und nachher erlebt hat. Der Ort des Geschehens wechselt fast ständig, da sie sehr oft von einem Ort zum nächsten versetzt wurde. Trotz ihrer Schuldgefühle, die sie hatte, fand sie die Zeit in der HJ schön und möchte sie nicht missen.

Meine Meinung:

Ich finde das Buch persönlich nicht so gut, da viele schwierige Wörter und teilweise sehr langatmige Passagen vorhanden sind. Außerdem gibt es oft große, überraschende Zeit- und Themensprünge. Manchmal wird auch ein Thema angeschnitten, aber nicht weiter darauf eingegangen.

Ich würde das Buch nur Lesern empfehlen, die sich wirklich für das Thema „Nationalsozialismus“ interessieren und sich nicht scheuen, schwierige Texte zu lesen.

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