

Büchertipps
Herman Vinke
Das kurze Leben der Sophie Scholl
Ann Wiebke Borstelmann ,Klasse 7d
In
dem Buch „Das kurze Leben der Sophie Scholl“, erzählt
Hermann Vinke über Sophie Scholls Leben, das sehr von Hitler
und der „Weißen Rose“ beeinflusst wird. das
Buch ist 189 Seiten lang, wovon die letzten 10 Seiten ein Interview
mit Inge Aichinger enthalten.
Das Buch ist aus Interviews, Briefen
und Tagebucheinträgen aufgebaut. Es beginnt in der Kindheit
Sophie Schollsn und endet an ihrem Tod. Mit vielen Zitaten erhält
man einen Einblick in das Leben der Sophie Scholl. Es ist kein
Buch nur über Sophie Scholl, sondern über sie, ihre
Familie, Freunde und Bekannte. Sie alle spielen eine große
Rolle in ihrem Leben. Mit ihren 4 Geschwistern Inge, Hans, Elisabeth
und Werner wächst Sophie in einer gut bürgerlichen
Familie auf. Als Hitler an die Macht gelangt, ist sie nicht
sofort gegen ihn. Dies entwickelt sich erst im Laufe der Zeit.
Als sie dann Kriegshilfsdienst leisten muss, erkennt sie für
sich, dass der Krieg sinnlos ist und dass Deutschland den Krieg
verlieren muss.
Mit 16 beginnt Sophie zu studieren und zieht zu diesem Zweck
nach München. Dort schließt sie sich eines Tages
der Organisation ihres Bruders Hans,“Die Weiße Rose“,
an. Am 18. Februar 1943 wurden Sophie und Hans Scholl verhaftet,
am 22. Februar 1943 zum Tod verurteilt und noch am selben Tag
geköpft.
Ich fand das Buch gut, da es
einen guten Einblick in das Leben der Sophie Scholl vermittelt.
Es ist nicht immer leicht zu lesen und hat auch manche Stellen,
wo man das Gefühl hat einfach nicht weiterzu komment. Ich
kann es jedem empfehlen, der Spaß am Lesen hat und sich
für das Thema Nationalsozialismus interessiert.
Weitere Informationen zur Weißen
Rose findet ihr hier
und hier.
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