Büchertipps

Alberto Vàzquez-Figueroa

Die Kinder von Bogota

von Tom Kauschat

Der Roman wurde von Alberto Vàzquez-Figueroa geschrieben, der auch noch solche Romane wie "Ocèano" oder "Tuareg" verfasst hat.
In dem Buch geht es um den Jungen Chico Grande. Dieser erzählt sein gesamtes Leben und so, wie er es erzählt, wurde es auch aufgeschrieben. Chico Grande hatte ursprünglich keinen Namen, da er ein Kind von einer Hure ist und diese Kinder keine Namen haben. Am Anfang des Buche trifft er Ramiro, einen gleichaltrigen (beide sind zu diesem Zeitpunkt ungefähr 7-10 Jahre alt) Landstreicher, der nach Bogota will. Chico geht einfach mit. In den späteren Erlebnissen von Chico und Ramiro und er immer zusammen oder telefonieren fast jeden Tag. Chico wird nämlich später Bettler, Dieb, Hehler, Leibwächter, Drogenhändler in Peru, Säufer, Spieler und Killer. Sogar ein sehr erfolgreicher und beliebter Killer. Den echten Aufstieg zu einem „normalen“ Menschen schaffen sie erst, als ein reicher Freund der beiden sie wieder trifft und sie aufnimmt, denn dieser gibt ihnen Geld und alle drei zusammen verwalten dann später eine Schule für Arme. Nachdem dieser reiche Junge plötzlich verschwindet, wird Chico dann Drogenhändler und Ramiro kümmert sich weiter um die Verwaltung der Schule. Nachdem dann Chico Grande, seine Freundin und ein Freund beim Drogenschmuggel alle sterben, außer Chico selbst, steigt er endgültig aus allen kriminellen Sachen aus und lebt mit Ramiro sein Leben, bis er 1989 stirbt.

Das Buch ist sehr gut geschrieben und wird nie langweilig. Dadurch dass dies alles erzählt wird, kann man sich auch besser in die Akteure hinein versetzen.

Insgesamt ist das Buch seht empfehlentswert, denn es zeigt gut, wie die ärmeren Kinder dieser Welt schnell den Drogen verfallen können. Also insgesamt eine 1- .


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