
Die Seite
ist optimiert für Internet Explorer
Marion Caspers- Merk
Zur Person
Geboren
am 24. April 1955 in Mannheim; evangelisch; verheiratet.
Abitur 1974. Studium in den Fächern Politikwissenschaft,
Germanistik und Geschichte an den Universitäten Berlin
und Freiburg, 1980 Magisterexamen.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin eines kommunalpolitischen Forschungsinstituts,
Lehrbeauftragte an der Fachhochschule für öffentliche
Verwaltung in Kehl und an der Evangelischen und Katholischen
Fachhochschule für Sozialwesen in Freiburg.
Seit 1972 Mitglied der SPD,
Vorsitzende der Enquete-Kommission
“Schutz des Menschen und der Umwelt – Ziele und
Rahmenbedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen
Entwicklung”; seit 1997 Mitglied des Vorstandes der SPD-Fraktion;
seit Januar 2001 Drogenbeauftragte der Bundesregierung.
Seit Herbst 2002 Parlamentarische
Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit
und Soziale Sicherung.
Als Parlamentarische Staatssekretärin
im Ministerium für Gesundheit und soziale Sicherung für
das Aufgabenfeld "Gesundheitspolitik" zuständig.
Vertreterin Ministerin im Bundestag und seinen Gremien, in der
Fraktion und den Arbeitsgruppen der Partei sowie bei Pressekonferenzen
und Tagungen.
Schwerpunkt der Arbeit als Drogenbeauftragte
der Bundesregierung ist die Prävention. In der Vergangenheit
hat sich Drogenpolitik erst um die Betroffenen gekümmert,
wenn diese schon einen langen und leidvollen Weg hinter sich
hatten. Marion Caspers-Merk legt, wie sie sagt, einen besonderen
Schwerpunkt auf nachhaltige Präventionsstrategien. Dazu
gehört vor allem Aufklärungsarbeit, die flexibel auf
neue Trends und damit neue Gefahren reagiert.
mehr
zum Thema
Alcopops-
größere Gefahr als man denkt
Bundestag
beschließt Sondersteuer auf Alcopops
Interview
mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
ALBERT-Diskussion
|