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Tage religiöser Orientierung im Kloster Gerleve lohnten sich
Beispiele von falscher Orientierung störten

von Angelika Bednarski und Sina Kucharski

Die Tage religiöser Orientierung fanden dieses Jahr vom 28.1. bis zum 1.2.2007 statt. Vor dem Bus warteten 34 Schüler, aber nur 33 durften mitfahren. Ein Schüler schaffte es dank einer Flasche Hochprozentigem nicht mal in den Bus. Alle anderen fuhren gut gelaunt und „vorgewarnt“ und ohne jeglichen Alk ins Kloster… Denkste!!! (ganz schlechte Idee…)
Im Kloster angekommen, lernten wir unsere Zimmer, Referenten und den Tagesablauf kennen. Doch schon am ersten Abend tauchte der eigentlich nicht mitgebrachte Alk in demonstrativer Form wieder auf. Deshalb waren wir am nächsten Morgen nur noch 27!
Aber es gab nicht nur Alk (illegal), sondern auch viele lustige Seminare, Spiele und Gruppenarbeiten. Die Themen konnten wir bestimmen und hatten dementsprechend viel Spaß daran. Auch die lustigen Abende mit den Lehrerinnen werden nicht in Vergessenheit geraten, denn ob ihr`s glaubt oder nicht: Lehrer sind auch nur Menschen und machen auch viel Unsinn mit!

Also an alle zukünftigen TrO – Fahrer: legt es nicht auf das Spielchen „Die 10 kleinen Jägerlein“ an!! Es bringt nix.
Die Fahrt war super cool. Es lohnt sich mitzufahren!

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letztes Update 21.02.2007