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Seis-Befragung
am ASG wurde von Lehrern, Eltern und Schülern ausgewertet
Zu einer großen Gemeinschaftsaktion
wurde die Auswertung der Seis-Befragung am ASG, die am 3. Mai
durchgeführt wurde. Die gesamte Lehrerschaft, viele Eltern und
Schülerinnen und Schüler aus allen Stufen werteten in Arbeitsgruppen
den 126 Seiten starken Schulbericht aus, der auf der Grundlage
der im November durchgeführten Befragung der Jahrgangsstufen 6
und 8 erstellt worden war. Neben vielen Bereichen, in denen das
ASG z.T. sogar sehr positive Werte auch im Landes- und Bundesdurchschitt
erreicht, wurden doch auch Felder erkennbar, auf denen Entwicklungsarbeit
zu leisten ist. Als die drei
Arbeitsschwerpunkte mit
der
höchsten Priorität wurden in der
abschließenden
Abstimmung
folgende Bereiche festgelegt:
-
Es sollte mehr dafür getan werden,
dass Streitigkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern vermieden
werden und in Problemsituationen
mehr Hilfsangebote bereitstehen.
-
Die Voraussetzungen für die gewünschte stärkere
Mediennutzung werden noch nicht als ausreichend angesehen. Medien
sollten im Unterricht eine größere Rolle spielen.
-
Die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler
soll gefördert werden, um so das Gefühl von Sicherheit
in der Schule zu stärken.
Damit sind für das neue Schuljahr
Akzente für die Weiterentwicklung des ASG gesetzt. Die angesprochenen
Arbeitsbereiche müssen analysiert und konkrete Maßnahmen
erarbeitet werden.
Bei seiner Begrüßung hob ASG-Schulleiter
Klaus Jürgen Koch besonders hervor, dass die Arbeit an der Weiterentwicklung
der Schule ungeachtet der unterschiedlichen Perspektiven eine gemeinschaftliche
Aufgabe von Lehrern, Eltern und Schülern ist.

Zunächst getrennt voneinander analysierten
Lehrer, Eltern und Schüler in Unterarbeitsgruppen die verschiedenen
Teilbereiche des Berichts, um dann am Schluss jeweils drei Vorschläge
zu ermitteln.

Die Eltern
Die Lehrer
Die Schüler
Auf dem "offenen Marktplatz" in
der Aula stellten Lehrer, Eltern und Schüler ihre Arbeitsergebnisse
vor.

Aus den neun Vorschlägen wurden schließlich
die drei mit der höchsten Priorität ausgewählt.

Schulleiter Koch und Schulpflegschaftsvorsitzender
Grunenberg geben das Ergebnis bekannt.
Die außerordentliche Schulversammlung,
die bis dahin von konzentrierter, aber auch freudiger Arbeit geprägt
war, klang schließlich in einem gemütlichen Beisammensein in der
Aula aus. Die Jazzcombo "Blue notes"aus Dortmund gab den musikalischen
Hintergrund für viele Gespräche, die dann wohl nicht mehr nur um
den Schulbericht kreisten.

Galerie1
Galerie2
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