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Viva la Neugier! – ASG Schüler
erfolgreich bei „Schüler experimentieren“
Groß waren die Hoffnungen der
Jungforscher aus den MiNT-Klassen 8 A und 8 C, beim Regionalwettbewerb
„Schüler experimentieren“ zu den Besten zu
gehören und sich womöglich für die Landesausscheidung
im März und April zu qualifizieren. Wochen-, ja sogar monatelang
wurde gebastelt und geforscht und mit Spannung wurde Freitag,
der 22. Februar erwartet, denn an diesem Tag fand die Präsentation
der Forschungsergebnisse statt.
Die Ideen der Forscher, die allein oder in
Kleingruppen intensiv arbeiteten, konnten sich durchaus sehen
lassen. So beschäftigte sich Isabelle Warich mit dem Einfluss
des Gießwassers auf das Pflanzenwachstum, indem sie Mittagsblumen
mit Wasser goss, in dem sie zuvor verschiedene Vitaminpräparate
aufgelöst hatte und somit herausfinden wollte, mit welchem
Mineralien- oder Vitaminzusatz sie ganz besonders gut wachsen.

Vitamine standen auch im Mittelpunkt
der Untersuchungen von Dorothee Sänger und Sarah Gomoll.
Sie analysierten gekaufte und frisch gepresste Orangen- und
Apfelsäfte, um herauszufinden, ob frisch gepresster Saft
tatsächlich gesünder ist als der gekaufte aus dem
Supermarkt. Für alle, die nicht dabei waren: Ja, ist er!

Doch das war noch nicht alles, denn das ASG war gleich mit 8
Forschergruppen beim diesjährigen Wettbewerb vertreten.

So beschäftigten sich Anna
Besier und Ina Piechnik mit der Veränderung von Tinte beim
Eindampfen oder Einfrieren ...

Hannah Dubiel, Julia Friedrich
und Melina Sarau untersuchten die Wirkung von Haarfärbemittel
auf verschiedene Haartypen oder Kleidungsstücke,wobei im
Vorfeld für die Untersuchungen nicht nur Haarproben vom
Friseur, sondern auch die Haare der Mitschüler als Versuchsgegenstände
herhalten mussten.

Weniger haarsträubend waren
die Untersuchungen von Chris Hackbarth und Olaf Thomas, deren
Forschungsthema der Lotuseffekt war und die mit anschaulichen
Versuchen zeigten, warum sich die Lotusblume selbst reinigen
kann.

Auch geschickte Erfinder fanden sich unter den Schülern
des ASG, wie Jens Leicht und Pejman Eliat, die vielleicht schon
bald ein Patent auf eine elektronische Steuerung anmelden können,
die das Füttern von Vögeln erleichtern soll, sodass
die Vögel auch dann gut versorgt werden, wenn der Vogelbesitzer
verreist ist.

Jörn Peters legte interessante
Untersuchungen über die Gedächtnisleistungen von Meerschweinchen
vor.

Weiterhin wurden sogar die
Putzfrauen mit einer Erfindung bedacht, die das Reinigen der
Klassenböden automatisieren soll. Angeregt von der Verschmutzung
ihres Klassenraums bauten Carsten Schiffer und Jasper Hussel
ein Modell aus Lego, bei dem sich über eine Steuerung der
Lego Robotik der gesamte Fußboden dreht und unterirdisch
durch ein Rüttelwerk, Düsen und Schwämme automatisch
gereinigt und getrocknet wird. Die
Jury war überzeugt und belohnte die Erfindung mit einem
Sonderpreis, einem Abonnement der Zeitschrift GEOlino.

Ebenfalls über einen der begehrten Preise konnte sich Fabian
Kortbuß (8 A) freuen. Er erreichte unter allen teilnehmenden
Gruppen der Regionalauswahl den dritten Platz und erhielt als
Lohn für seine Mühen einen der Geldpreise. Fabian
hatte eine automatische Pflanzenbewässerungs-Maschine konstruiert,
bei der durch einen Drehmechanismus selbstgebaute Zahnräder
einen Wassertank öffnen oder schließen und somit
die Pflanzen auf der Fensterbank bewässern können.
Doch Fabian hat noch Verbesserungsvorschläge für seine
Erfindung: „Man könnte auch eine Maschine bauen,
die über die ganze Länge der Fensterbank läuft,
damit noch mehr Planzen bewässert werden können, wenn
man im Urlaub ist!“
Na, dann lassen wir uns im nächsten
Jahr beim Wettbewerb „Jugend forscht“ überraschen...
Galerie
MINT wirkt - Große
Beteiligung des ASG bei Jugend experimentiert
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Informationen zu Schüler experimentieren
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