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Deutscher eTwinning Preis 2018 für das eTwinning Projekt: Young European Journalists United

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Foto: PAD / Robert Hausmann

Der Differenzierungskurs ‚Fit for Europe‘ der Jahrgangsstufe 9 hat im Schuljahr 2018 / 2019 seine ersten Erfahrungen mit einem eTwinning Projekt gemacht. Am Freitag, den 22. Februar 2019 sind die Schülerinnen und Schüler auf der Bildungsmesse didacta in Köln nun für ihre hervorragende Projektarbeit mit dem Spezialpreis des Deutschen eTwinning Preises 2018 für die vorbildliche Schülerpartizipation ausgezeichnet worden.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Madrid und Rom imitierten die Schülerinnen und Schüler ein modernes, internationales Medienunternehmen. Sie übernahmen die Rolle von Journalisten, die den Begriff von Kultur gemeinsam erschlossen. Das Ergebnis waren drei interaktive und recht umfangreiche ebooks zum Thema Schulkultur, digitale Kultur und kulturelles Erbe.

Kompetenzausbau im Bereich der unternehmerischen Fähigkeiten

Von den 73 mit dem nationalen eTwinning Qualitätssiegel ausgezeichneten deutschen Projekten im Jahre 2018 sind 10 Projekte von einer wissenschaftlichen Jury erneut unter die Lupe genommen worden, um zu prüfen, inwiefern die Projektarbeit welche Kompetenzen in besonderer Weise ausbauen konnte. Die Jury lobte an dem eTwinning Projekt ‚Young European Journalists United‘ den hohen Grad an Selbststeuerung von Seiten der Schülerinnen und Schüler und die selbstständige Arbeitsweise. Die Inhalte der ebooks, ihre journalistische Gestaltung, die Umsetzung der Ideen in internationalen Kleingruppen oblag ganz den Lernenden Das Projekt ermöglichte den Erwerb von unternehmerischen Fähigkeiten, indem es dazu motivierte ein realistisch anvisiertes Ziel, die internationale Schülerzeitung, in seine Bausteine zu zerlegen, Initiative zu ergreifen, Kreativität zu entfesseln und eigenständig Ideen mit den europäischen Partnern in die Tat umzusetzen. Während des Arbeitsprozesses spielte die Evaluation von Teilleistungen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen von Beginn des Projektes an Eigenverantwortung für das Gelingen des Projektes.

Für die weitere Projektarbeit erhält die Schule einen Gutschein im Wert von 1000,00 Euro.

Das ASGSG führt seit 2009 in jedem Schuljahr ein eTwinning Projekt durch. Es wird an den Differenzierungskurs ‚Fit for Europe‘ angebunden und findet ebenfalls als eTwinning AG dienstags im Nachmittagsbereich statt. Eine elektronische Schulpartnerschaft ermöglicht den Erwerb bzw. Ausbau wichtiger Schlüsselkompetenzen (Ausbau der Fremdsprachen, interkulturelle Kompetenz, digitale Kompetenz, Lernkompetenz), verhilft zur Ausbildung eines Bewusstseins von europäischer Bürgeridentität und übt die Schülerinnen und Schüler in Toleranz und internationaler Teamfähigkeit.

Lesen Sie hier einige Stimmen der am Projekt YEJU beteiligten Schülerinnen und Schüler:

„Das eTwinning Projekt war eine sehr gute Möglichkeit einen Kulturenaustausch zu schaffen, der nicht nur durch Bilder und Videos stattfand, sondern auch von selbst erlebten Ereignissen und selbst erlerntem Wissen geprägt wurde. Die Themenbereiche waren vielfältig und das machte es auch so spannend, da jeder seinem Interesse folgen konnte und niemandem Grenzen gesetzt wurden. Das erstaunliche Resultat der Kooperation mit den spanischen und italienischen Schülerinnen und Schülern war überwältigend, da es auch viel Neues zu lernen gab, da ein Schüler sich z. Bsp. mehr mit Traditionen und der andere mit den Bereichen Sport, Musik oder Tanz usw. beschäftigte.

Schlussendlich kann ich es nur jedem empfehlen an einem Projekt mit anderen Schulen mitzumachen, denn allein so ein Schulprojekt kann neue Freundschaften bilden sowie das Verhältnis von Europa selbst stärken.“
Almina Kamic
 
„Was ich von dem eTwinning Projekt gelernt habe:
1. Da sind sehr viele Menschen in der Welt, die ganz anders als ich leben und genau das macht diese Welt bunt und lebendig.
2. Je mehr ich weiß, je kleiner fühle ich mich; es gibt endlose neue Sachen in der Welt, die man nicht kennt (z. Bsp. Kulturen, Sprachen, Traditionen). Man soll immer neugierig sein.
3. Respekt ist die wichtigste Voraussetzung einer guten Kommunikation.
4. Wenn man gern von den anderen lernt, bekommt man viele neue gute Ideen.
5. Die meisten Menschen sind eigentlich freundlich. Wenn man sich traut zu kommunizieren, lernt man viel mehr.“
Mia Wang
 
„Ich habe gelernt, richtig zielorientiert und diszipliniert durch zu arbeiten. Ferner habe ich gelernt, in einem seriösen Team zu arbeiten.“
Adrian Kwiatkowski
„Der Erfolg bei der Interaktion mit europäischen Schülern wurde bestätigt.“
Marcel Sharifi
weitere Informationen zur Preisverleihung auf der Bildungsmesse didacta in Köln finden Sie unter:

https://www.kmk-pad.org/programme/etwinning/auszeichnungen/deutscher-etwinning-preis/preistraegerprojekte-2018.html

https://www.kmk-pad.org/dep2018

Ein Audioproträt zu dem Gewinnerprojekt, das auch während der Preisverleihung eingespielt wurde, können Sie unter folgendem Link anhören:

24. Februar 2019 B. Vollmer